Kosten für die Zahnarztpraxis reduzieren: So sparen Sie bei der IT
27.02.2024 Zeit: 0 Minuten

Kosten für die Zahnarztpraxis reduzieren: So sparen Sie bei der IT

Kennen Sie diese drei effektiven Tipps, um für Ihre Zahnarztpraxis Kosten in der IT zu sparen?

Es ist erstaunlich, wie viel Technologie es braucht, damit eine Zahnarztpraxis läuft. Haben Sie bei der IT auch schon teure Fehlentscheide getroffen oder befürchten Sie, es zu tun? Wir verstehen das – schliesslich sind Sie Expert:innen für Zahngesundheit und nicht für Software.

Um Ihnen zu helfen, haben wir mit Martin Bürgisser vom Treuhandbüro B+A gesprochen. Seit vielen Jahren hilft er Zahnarztpraxen, eine gesunde Kostenstruktur aufzubauen. Er hat uns verraten, was typische Kostentreiber der IT einer Zahnarztpraxis sein können.


Wie viel die IT in Zahnarztpraxen kostet

Bei einer Praxisgründung oder einer Praxisübernahme sind die Investitionskosten erfahrungsgemäss am höchsten: Nebst dem Einkauf einer Software muss auch die ganze IT-Infrastruktur berappt werden. Je nach Set-up der Praxis sind das sechsstellige Beträge.

Alle fünf bis sieben Jahre müssen sich Zahnärzt:innen zudem Gedanken über eine neue Praxissoftware oder umfangreichere Updates machen. Dieses Ereignis kann eine Zahnarztpraxis schnell mal einen niedrigen fünfstelligen Betrag kosten.

Bei der IT haben Sie also einen grossen Hebel, um die Kosten für Ihre Zahnarztpraxis zu minimieren. Dazu müssen Sie diese drei wesentlichen Tipps kennen:

Tipp 1: Persönliche Präferenzen beiseitelassen und objektiv vergleichen

Oft sind nicht der Preis und die Leistung entscheidend bei der Wahl der Software, sondern die eigene Präferenz. Denn Menschen schätzen das Gewohnte und setzen schnell auf Systeme und Tools, die sie früher bereits genutzt haben.
 

So verhindern Sie teure Fehlentscheidungen:
 

  • Hinterfragen Sie Ihre eigene Haltung kritisch. Persönliche Präferenzen spielen zwar eine Rolle, rechtfertigen aber nicht Mehrkosten, die unter Umständen bis zu 20’000 Franken betragen.
  • Vergleichen Sie die verschiedenen Tools unvoreingenommen – auch die, die Sie noch nicht kennen.
  • Seien Sie vorsichtig bei einer Praxissoftware, die Abhängigkeiten zu anderen Systemen schafft. Je unabhängiger die Lösung, desto flexibler können Sie heute und in Zukunft Ihre Kosten steuern.

Tipp 2: Bleiben Sie unabhängig bei der Hardware

Die Hardware ist einer der grössten Gesamtkostentreiber. Obwohl die Serverkosten für die Praxissoftware teuer sind, setzen viele Zahnärzt:innen immer noch auf Applikationen, die genau einen solchen Server benötigen.

Dabei gäbe es günstigere Lösungen – aber vielleicht fehlen Knowhow und Zeit, sich über Alternativen zu informieren und diese zu vergleichen.
 

So verhindern Sie teure Fehlentscheidungen:

  • Bleiben Sie unabhängig beim Gerätekauf. Setzen Sie auf eine Lösung, bei der Sie frei über allfällige Hardware entscheiden können.
  • Seien Sie offen für cloudbasierte Systeme. Diese sind sicher und haben den Vorteil, dass keine Kosten für den Server oder die Sicherungssysteme anfallen. Sie brauchen nur Endgeräte, mit denen Sie die Software bedienen können.
  • Tauschen Sie sich mit Kolleg:innen aus und profitieren Sie von deren Erfahrungen.
  • Keine hohen Investitionskosten
  • Laufende Updates und Verbesserungen
  • Zugriff von jedem Endgerät
  • Schlankes Monatsabo
  • Kein Server nötig

Tipp 3: Setzen Sie auf ein stabiles System und verhindern Sie so Software-Ausfälle

Wer sich für eine serverbasierte Lösung entscheidet, hat zudem einen dritten, grossen Kostentreiber: das Ausfallrisiko.

Im laufenden Betrieb sind IT-Kosten für Zahnarztpraxen planbar. Viele Praxen haben geregelte Wartungsverträge und Software-Subscriptions, wie zum Beispiel das Abo von Denteo mit monatlichen Fixpreisen. Anders ist es, wenn die Applikation einmal ausfällt. Das kann enorme Mehrkosten verursachen. Bei serverbasierter Software braucht es dann nämlich teures externes Know-how, um das System schnell wieder zum Laufen zu bringen. In dieser Zeit stehen grosse Teile des Betriebs still. Auch das bedeutet Mehrkosten.

So verhindern Sie teure Fehlentscheidungen:

  • Seien Sie sich schon bei der Anschaffung bewusst, dass Ausfälle bei serverbasierten Lösungen Ihre IT-Kosten nach oben treiben.
  • Stellen Sie sicher, dass das benötigte Know-how bei einem Ausfall schnell da ist.

Extratipp von Martin Bürgisser

Tauschen Sie sich mit erfahrenen Zahnärzt:innen aus. Oft erkennt man an der Kostenstruktur von Zahnarztpraxen, ob erfahrene Zahnärzt:innen dahinterstecken. Diese sind einen langen Weg gegangen, haben die Prozesse und Kosten Ihrer Praxis laufend optimiert und können Ihnen hilfreiche Tipps geben.


Schritt 2: Basiskonzept

Das Basiskonzept stellt das Herzstück des Businessplans für Ihre Zahnarztpraxis dar. Darin definieren Sie ein klares Bild Ihrer Vision und Motivation sowie eine fundierte strategische Ausrichtung, die Ihnen auf Weg zum Erfolg helfen soll.




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Die Geschichte von Dentmedicum zeigt, dass die Übernahme einer bestehenden Praxis viele kluge Entscheidungen verlangt. Und eine davon betrifft die Wahl der richtigen Software.

Falls Sie kurz vor einer Übernahme stehen, würden wir Ihnen die Vorteile von Denteo gerne persönlich vorstellen.


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